The Palm - Dubai
Ein Wahnsinns Projekt das es nur in Dubai geben kann – The
Palm. In Dubai mitten im Meer entstehen zwei künstliche
Inseln die die Form einer Palme haben. Die zwei Inseln heißen The
Palm Jumeirah und Jebel Ali. Die Insel Jumeirah soll bereits im Jahr 2006
fertiggestellt werden.
Das Projekt The Palm soll dazu Beitragen das das Ziel von Jährlich
15 Millionen Touristen erreicht wird. Dieses Ziel soll im Jahre 2010 erreicht
werden. Wenn Sie weiter lesen dann werden Sie sicher nicht daran Zweifeln
das dieses Sagenhafte Bauwerk - The Palm - wesentlich dazu beitragen wird.
Die künstlichen Inseln werden mitten im Meer mit Sand aufgeschüttet.
Der Irrglaube vieler Leute das Dubai durch die Wüste genügend
Sand hat liegt darin Begründet das der Wüstensand nicht als
Baumaterial für so ein Vorhaben geeignet ist.
Der Sand für den Bau der Inseln wird von einer Spezialfirma direkt
im Meer, besonders von Sandbänken vor Dubai, abgebaut. Dies wird
mit riesigen Schiffen realisiert die eigens für diese Aufgabe entwickelt
worden sind. Die Schiffe lassen große Sandförderrohre in das
Meer und Saugen mit diesen den Sand in Ihre riesigen Bäuche. Per
GPS werden die Schiffe dann Metergenau an die Stelle gelotst wo später
die Insel entstehen soll und der Sand wird wieder aus dem Schiffsbauch
gelassen. Da dieses Verfahren allein noch keine Bewohnbare Insel ergibt
wird zusätzlich mit Steinen gearbeitet. Die Inseln werden so in Form
gehalten und gegen das Wegspülen durch Wellen geschützt.
Auf den Palm Inseln Jumeira und Jebel Ali werden, wie für Dubai üblich,
Luxuriöse Hotelanlagen und Villen gebaut. Breits kurz nach Bekanntgabe
dieses Vorhabens vor einigen Jahren waren die Villen und Grundstücke
auf The Palm in wenigen Wochen verkauft.
Wenn es Ihr Geldbeutel zulässt können Sie demnächst direkt
auf The Palm Urlaub machen und sich in einem Luxushotel einmieten. Exklusive
Strände sind dann garantiert.
Mehr Informationen über The Palm Dubai bekommen Sie
hier.
Ein weiteres Projekt das noch Spektakulärer werden soll ist The
World Dubai.
